TYPO Berlin 2011 Shift - 16. Internationale Designkonferenz 19. – 21. Mai


Johannes
 
Bergerhausen
Johannes Bergerhausen, Jahrgang 1965, studierte Kommunikationsdesign an der FH Düsseldorf. 1993 bis 2000 arbeitete er in Paris bei den Grapus-Gründern Gérard Paris-Clavel und Pierre Bernard (u.a. für Centre Pompidou und Louvre). 1998 erhielt er ein Stipendiat des Centre National des Arts Plastiques. Seit 2002 ist er Professor für Typografie an der FH Mainz. Seit 2004 betreibt er das Forschungsprojekt »decodeunicode«, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Bergerhausen hält weltweit zahlreiche Vorträge. Zurzeit arbeitet er gerade an einer digitalen Keilschrift.

Von Emojis, Hieroglyphen und typografischen Mega-Nischen. Neues aus Unicode. (D)

Mit dem 6.0-Update hat der Unicode Standard viele neue Zeichen dazu gewonnen: Hunderte japanische Mobiltelefon-Piktogramme (Emojis, mit Zeichen z. B. für Sushi, weinende Katzen, etc.) ganze 1.071 ägyptische Hieroglyphen und viele neue Schriftsysteme sind jetzt Teil des Weltstandards — und damit demnächst auf unseren Rechnern zu finden. Johannes Bergerhausen und Siri Poarangan geben einen Überblick über fast unüberschaubare 109.242 Zeichen.
 

Fragen & Antworten (D)

Neues aus Unicode.